Nach 1866 wurde für Kassel die preußische Baupolizeiordnung übernommen und durch bestimmte Ortsfassungen den individuellen Kasseler Gegebenheiten angepasst, die mehrmals ergänzt wurde und 1900 auch die Kasseler Vororte einbezog. Die Einwohnerzahl stieg von 1868 mit 41.587 auf 165.000 in Jahr 1914. Die Weinbergstraßen wurde 1872 angelegt und erschlossen. Nach der Eingemeindung Hessen zu Preußen 1866 begann eine rege Bautätigkeit in Kassel, die sich auch auf den Weinberg auswirkte.

Die Architekten der Terrasse


Das Architektenbüro Julius Eubell (1847-1915) & Carl Rieck (1875 -1919, wurden bei vielen Bauvorhaben eingesetzt. So beim Bau der Gemäldegalerie (1878), Henschels Terrassenanlage (1887). Ebenso war Eub ell beim Bau der Sophienstraße (Sieben Raben) beteiligt (1875). Architekten und Baumeister der Terrasse: Potente baute die Terrasse 3, 5 und 7 in 1891 und die Nr. 9 - 11 in 1892. Koch, Nr. 1 um 1877, durch die Villen Rosenzweig 1913 ersetzt. Lauckhardt, Nr.16, 18/20, 24 - 26 um 1874, nur Nr. 26 erhalten. August Engelhardt (Nr. 17, 19, 21? und 30 um 1883. Heinrich Schmidtmann und Ludwig Hochapfel bauten 1875 nach einem Entwurf von Julius Eubell, der auch die Terrasse 16 gezeichnet hatte, die Reihenhausvillen der oberen Sophienstraße.

Architekten im Schlangenweg:


Die gründerzeitliche Bebauung im Schlangenweg sind die Häuser  Schlangenweg 4, 7 - 9 und  13 - 21. Konsul Carl Wedekind, baute als Privatweg den oberer Schlangenweg und hatte den Besitz „Sanssouci” von der Stadt erworben und baute 1882 den Schlangenweg aus. Die Grundstücke wurden parzelliert. Ab 1890 begann die Bebauung der Südseite des unteren Abschnittes des Schlangenweges beiderseits oberhalb des Hauses Sanssouci (heute Schlangenweg Nr. 9a). Baumeister Otto Koch, Nr.17(1893), Nr. 19, 1891 und Nr. 21 (1888). Potente Nr. 6, 1895 nicht erhaltern und Heinrich Seemann Nr. 7 und 9 in1898 und Louis Atzert Nr. 11 in 1888. Nr. 13 in 1893, Nr.4 dann in 1892, Landesbauinspektor Alfred Röse baute die Nr. 15 (1895) und 15a (1898). Es entstand an der Bergseite eine lockere Bebauung von Einzelhäusern, Nr. 5, 11, 21 und ein Doppelhaus in 7/9 und einer geschlossenen Zeile Nr. 13 - 19. Die zwei- bis viergeschossigen Gebäude sind nach Süden hin orientiert und besitzen Schaufassaden, Balkons und Loggien und sind durch Vorsprünge vom Nachbarhaus abgegrenzt. Die jeweils auf den gleichen Bauherren zu zuordneten Häuser sind durch ihre Ähnlichkeit in der Fassadengestaltung aufeinander bezogen (Schlangenweg 7/9, 15/15a, und 17/19. Die Eingänge liegen straßenseitig in Höhe des 1. OG und sind teils durch Brücken zu erreichen. Die Fassaden sind schlicht gestaltet nur die Nr. 17 weist ein großes Fachwerkzwerchgiebel auf. Ein Teil der Häuser wurden im II. Weltkrieg beschädigt und durch Neubauten ersetzt. Zu sehen sind heute noch die Originaleinfriedungen der Häuser 15a bis 17 und der Vorgarten von Nr. 19 mit Eisenstabzäunen. Die Pfannkuchstraße (Augustastraße) wurde Anfang der 1880er Jahre angelegt. Die  Bauunternehmer Schmidtmann, Hochapfel und Gatzmeier bauten zwischen der Wilhelmshöher Allee und dem Schlangenweg ihre Häuser, die durch eine hohe Stützmauer von Nr. 7 bis zum Eingang Schlangenweg begrenzt wurden. Hinter den Häusern steigt der Hang steil an. Die Ostseite der Pfannkuchstraße ist Teil der Gesamtanlage Schlangenweg/Weinberg. Die Häuser Nr. 15 (mit aufwendigen schmiedeeisernem Tor in Jugendstilformen), 17 (schmiedeeisernes Tor mit einer vegetabilen Jugendstilornamen-tik) wurden zusammen 1904 und Nr. 19 mit Schlangenweg 26 in 1906 errichtet und weist eine Stuckfassade mit historistischen Formen auf, Bauunternehmer war Nikolaus Stecher. Das Haus Nr. 17 wurde aufwendig gestaltet mit dekorativen Jugendstilstuck (florale Formen, ein blumengekröntes Frauenantlitz im Zwerchgiebel).

Der westliche Weinberg zwischen Pfannkuch- und Weinbergstraße, Philosophenweg und Wilhelmshöher Allee. Ein Spaziergang, der in der Pfannkuchstraße beginnt und über den Schlangenweg zur Terrasse führt. In der Sophien-straße können wir einige Häuser aus der Gründerzeit ent-decken, ebenso auf der Terrasse, Schlagenweg und Ama-lienstraße. In der Humboldt- und Marienstraße treffen wir noch auf alten Bestand der Gründerzeit, aber in der Weinbergstraße erinnert nur noch das Haus Nr. 1 und die Reste des Elisabethklosters an die Bebauung um 1900.
Die ehemalige Torwache, Brüder-Grimm-Platz 1, mit zwei gleich gebildeten dreigeschossigen Gebäu-den am Anfang der Wilhelmshöher Allee wurden ab 1803  von H. Chr. Jussow  geplant und gebaut. Die gegenüber liegenden Fronten mit vier hohen Sandsteinsäulen einen Altan tragend, davor eine Freitreppe und Gliederung der Seitenansichten durch Pilaster. Die Fenster sind rechteckig und im zweiten Obergeschoss rundbogig.


An der Rückfront der nördlichen Torwache schließt sich das  Gebäude des Verwaltungsgerichtshofs an, ein Nachfolgebau des Fürstenhauses.
Brüder-Grimm-Platz 4 ist ein stattlicher L-förmiger Gebäudekomplex mit Nebenflügel zur Friedrichsstraße, so wie er schon 1807-1813 als Wohnhaus angelegt war. Nach 1813 war die Arnoldsche Papier- und Tapetenfabrik, 1926 zum
Druck- und Verlagshaus der Kasseler Post umgebaut. Verputzter, dreigeschossiger Steinbau; im Erdgeschoss Quaderputz mit Bandgesims, Hauptfassade mit 17 Fensterachsen, schwach vorgezogener siebenachsiger Mittelrisalit mit Haupteingang in der Mittelachse, darüber ein Balkon. Blendarkaden um die Fenster des ersten Obergeschosses. In diesem Hause verkehrten Adolf von Menzel, Daniel Engelhardt, Werner Henschel, die Brüder Grimm und Louis Spohr.


 Am Brüder-Grimm-Platz 5 steht ein repräsentatives Museumsgebäude, dass nach Plänen von T. Fischer von 1901-1913 erbaut wurde. Um zwei Innenhöfe gruppiert, dreigeschossiger Gebäudekomplex mit Mansarddächern. Reich gegliederte Fassaden, verputzte Obergeschosse, Erdgeschoss und Pilaster mit Travetin verkleidet. Streng geglie-derte Hauptfassade mit breitem achsial angeord-netem Giebelrisalit und hohem, polygonalem Mittelturm in der Sichtachse der Königsstraße.  Haupteingang über Freitreppe in der offenen Säulenhalle des Turmes; großes Vestibül, durch kurzes, niedriges Tonnengewölbe mit dem basili-kalen Saal verbunden. Das Gebäude ist wegen seiner Qualität Kulturdenkmal aus künstlerischen Gründen, von städtebaulicher Bedeutung als Be-standteil der Baugruppe Torwachtgebäude.Im Brüder-Grimm-Platz 4a wurde 1905 nach Plänen von E. Hagberg das Bibliotheksgebäude er-baut. Stiftung der Brüder Murhard. Im Krieg zer-stört und anschließend vereinfacht wieder aufge-baut. Doppel-T-förmig  angeordneter Gebäude-komplex von drei und fünf Geschossen, Sattel,- Walm- bzw. Krüppelwalmdächer. Fassaden aus rustikalen Sandstein, Gebäudekanten mit glatten Quadern eingefasst. Reicher Fassadenschmuck, Säulen, Lisenen, Fenstergewände und kleinen Einfassungen, Ornamente, Nischen, Gesimse aus Sandstein. Portal an der Nordseite mit Säulen und Gebälk, zweiarmige Freitreppe. An der Ostseite reich verzierter Erker und Nebenportal, daneben Steinplastik „Lesender Knabe“ von E. Ziehe. An der Ostseite Einfassungen aus rusizierter Sandstein-mauer mit Steinpfostengeländer. Der „Bücher-wurmbrunnen“, früher vor dem Haupteingang von K. Bernewitz ist z.Zt. noch ausgelagert. Als „öffentliche wissenschaftliche Bibliothek für breite Bevölkerungskreise“ ein Kulturdenkmal von künstlerischer, wissenschaftlicher und geistes-geschichtlicher Bedeutung, eines der Monumentalgebäude am Brüder-Grimm-Platz.


Weinbergstraße 35-37

Die Weinbergstraße 1 wurde 1884 auf dem Eck-grundstück Weinbergstraße/Obere-Karlsstraße als Wohnhaus errichetet. Josef und seine Schwester Brendel Rinald legten in einem Erbvertrag fest, dass ihr Vermögen, das Haus Weinbergstraße 1 und 25 000 Mark, in eine Brendina - Rinald - Stift-ung eingebracht wurde. Viergeschossiger, zweiflü-geliger Backsteinbau. Eckrisalit mit zweigeschoss-igem Erker. Gliederung durch Sockel und Band-gesimse, Fenstersegmente bogenförmig, im zweiten Obergeschoss mit horizontaler Verdachung, im Mezzianingeschoss quadratische Fenster. Rundbogenportal mit Pilastern und Architrav. Ein Kulturdenkmal aus künstlerischen und städte-baulichen Gründen.
Friedrichsstraße
Gründerzeitliche Mietshausbebauung mit aufwändigen, in Neorenaissanceformen (Nr. 13-23) dekorierten Werksteinfassaden von 1903/04 am Erker datiert, errichtet für den Gutsbesitzer Martin Friedmann. Nr. 23 seit 1951 Logensitz.
Die Friedrichsstraße markiert die Südgrenze der  ab 1688.angelegten Oberneustadt. Von der Erstbebauung sind neben dem Haus Obere Königstraße 4 (1805 verändert) auch die Häuser Nr. 20 und 25 vorhanden. Außerdem das Hintergebäude zum weitgehend kriegszerstörten Haus Nr. 18  (1. Hälfte des 19.Jh.), ein schmuckloser Fachwerkbau mit Mittelzwerchhaus.
Vom französischen Hospital 1770/72, Architekt Simon Louis du Ry, blieb nur die Bauinschrift erhalten  - Während Friedrichsstraße 25 (1825/26) bis heute den schlichten Grundtyp des spätbarocken “Fünffensterhauses” repräsentiert, entspricht Friedrichsstraße 20 (1866/67) indem darauf fußenden klassizistischen Haustyp der Kurfürstenzeit. Für das wesentlich repräsentativere Mietshaus Friedrichsstraße 36 (1879) verarbeitete der Architekt Renaissanceformen. Der gründerzeitliche Historismus hatte in diesem kurzen Straßenzug Einzug gehalten

.Blick über den Fürstenparkzum Elisabethkrankenhaus

In der Weinbergstraße 7 steht die Kapelle des Elisabeth-Krankenhauses, 1886 - 88 erbaut von C.A. Rebentisch, kleiner dreischiffiger neogotischer Ziegelrohrbau. Ursprünglich einschiffig, vier quer-rechteckige Joche, Chorschluss als halbes Sechseck. Umbau des Kreuzganges 1924 durch Th. und F. Langenberg zu zwei niedrigen Seitenschiffen. Hohes Mittelschiff, Spitzbogenfenster zwischen Strebepfeilern. Kreuzrippengewölbe auf kräftigen Sandsteinsäulen mit Akanthuskapittelen. Gestühl, Teile des Altarbildes und Statuen im Mittelschiff erhalten. Erweiterung des Kapelle um 1957 (Einbeziehung des früheren Eingangs und Neubau der Empore). Kulturdenkmal aus künstlerischen Gründen.

Das Elissabethkrankenhaus seit 1899 mit Schwesternhaus

Die Neue Galerie ist gerade neu eröffnet wqorden - Foto aus 1900

Neue Form des Bauens in der Weinbergstraße - Das Elisabethkrankenhaus

Das Katharinenhaus in der Humboldtstraße

Der Fürstengarten 2011 - Gestaltung erforderlich - Das Gelände sollter mit dem restlichgen Park als eine Einheit verbunden werden. Parkplätze gibt es genug in der Stadt

Architektenwettbewerb 2012: Brüder- Grimm-Museum auf dem Weinberg


Zweite Preis soll gebaut werden Entscheidung fällt im Mai


DER WEINBERG    

Meine Damen und Herren
ich danke für die Einladung hier meine Gedanken zur Gestaltung des östlichen Weinbergs darlegen zu können
und möchte Ihnen gleichzeitig einen historischen Überblick über diesen für die Stadtbürger wertvollen Muschelkalkfelsen vor der Stadt liefern.
 
Es gibt für mich fünf wichtige Schwerpunkte/Zeiten, wo sich der Weinberg bewähren durfte:
Ich sehe den Weinberg als historisches Gelände, ein Muschelkalkfelsen, der sich von ddr Pfannkuchstraße bis zum Rodell und Friedrichsplatz bis zum Philosophenweg erstreckt.
Aus den Plänen geht hervor, dass auch am heutigen Auehang, als Kleiner Weinberg, bis zur Gestaltugn als Rosenhang durch Prinz Georg, Weinanbau betrieben wurde. Das Gebiet vor der Stadt ab dem Weinberger Tor wurde Weinberg genannt.
 
1. als ehemaliger Weinberg seit alters her, erste Erwähung zum Weinanbau 1276 und der letzte große Anbau          

    1764-1778 , Weinstöcke wurden 1776 gesetzt, 1778 das Ende des Anbaus beschlossen

2. Teil der Festungsanlage bis 1764 mit der Weinbergschanze (heute Murhardsche Bibliothek) und der Aueschanze

     Höhe Landaustraße.
    Kassel wurde nie erobert und hielt vielen Belagerungen stand
    
3. Verkauf des Gebietes 1778 zwischen Brüder-Grimm-Platz und Philosophenweg, Frankfurter Straße bis  Wehlheiden und Wilhelmshöher Allee und Aufteilung in Gartenparzellen, Verkauf oder Verpachtung - als ein Stück Freiheit vor der Stadt. Ludwig Grimm, Lehrer an der Akademie konnte auch einen Garten erwerben.  Anlegen von Gartenvillen und Kunstgärten - manche verdienten das Prädikat : Ein Stück Himmel auf Erden -    Hervorzuheben und im Gedächnis der Bevölkerung sind die Biergärten - die Felsenkeller - auf dem Weinberg von 1825- 1901 geblieben.
Der Dichter und Lyriker Ernst Koch beschrieb die Stimmung in diesen Biergärten in vollendeter Weise. und setzte dem Weinberg und den Felsenkellern ein Denkmal.

4. Stadterweiterung in Richtung Süden 1688 mit Bau der Oberen Neustadt auf dem Rücken des Weinbergs
    und deren Erweiterrung durch die Weinbergbebauung seit 1872
   mit dem Bau der Terrasse, Sophien,- Amalien- Marien,- Humboldt und Weinbergstraße
   für das gehobene Klasse der Gesellschaft, Beispiel Henschelvillen.
   Im Buch "Der historische Weinberg" sind die Villenstraßen und deren Bauten abgebildet.
und schließlich -  die Eisstollen als umgebauter Luftschutzkeller


Der Weinberg rettete zehntausende Menschen während des Bombenkrieges 1941 - 1945
- die Eisstollen 1824 begonnen anzulegen und 1834 schon 34 an der Zahl machten die Biergärten möglich und ein gesellschaftliches Leben in diesen Felsenkellern, so dass die damaligen Reiseführer den Weinmberg mit der Wilhelmshöhe gleichsetzten.


1941 wurden ein Teil dieser Eiskeller zu Luftschutzkeller für 4000 Menschen ausgebaut, aber es waren zum Schluss doppelt so viele Menschen die im Weinberg Schutz suchten.  Viele Erlebnisberichte von Zeitzeugen konnte ich in meinen Büchern veröffentlichen, die Zeugnis menschlicher Größe aber auch Versagen beinhalten. Zu einer Kapitulation musste der Festungskommandant überredet werden als die Amerikaner schon vor dem Weinberg standen und Soldaten noch sinnlos geopfert wurden.

- So endete der Krieg für Kassel am Weinberg am 4. April 1945.

Wahrzeichen und Mahnmal


Aus  historisch wichtigem Grund gehört der Weinberg den Bürgern der Stadt.
Und aus der Geschichte heraus ist der Weinberg ein weiteres Wahrzeichen der Stadt mit den gewaltigen Stützmauern und ein Mahnmal zugleich, wenn man an die Menschen denkt, die hier in Angst und Schrecken auf die Entwarnungssirene warteten.

Weinbergpark und Henschelgarten frei zugänglich


ursprüngliche Terrassen, 2012 ist sciher die Sanierugn abgeschlossen. Jetzt im Neubaukonzept einarbeiten einschließlichder Ruine des Henschelbrunnens, der vor dem Museum sich befinden wird.

Mit dem Henschelgarten ist ein erfolgreicher Weg zur Wiederherstellung der Würde des Weinbergs begonnen worden.
Der westliche Weinberg mit  dem Wohnstift Am Weinberg und den Stadtvillen auf Sanssouci ist vollendet gestaltet.
Bei der Gestaltung dieser ehemaligen Henschelflächen fällt immer wieder auf,

dass man nur mit KFZ Verkehr planen kann. Das Auto als Ersatzgott hindert die Menschen daran, dass für sie geplant und gebaut werden kann. Autofreie Zone für diesen Bereich und Gestaltung der Parkflächen als Einheit vom Fürstengarten bis zur Pergula und 

die Gestaltung des östlichen Weinbergs mit dem Museum für Sepulkralkultur, Brüder-Grimm- und Tapetenmuseum -

Museen die einzigartig in der Welt sind, kann der Weinberg wieder in den Mittelpunkt rücken und am Beginn einer Museumsmeile an der Stadtkante werden. So kann die gesamte Stadtkante vom Weinberg bis zur  documentahalle Kassel als Stadt der Kunst präsentieren.

Und wenn dann der Henschlgarten mit dem Weinbergpark muesumsgerecht gestaltet wird - dann besuche ich gern dieses Stück "Himmel auf Erden" und könnte wie einst Ernst Koch in seinem Prinz Rosa Stramin Ernst Kochs ausrufen : "da möcht ich hinsinken auf die Knie und rufen: du unendlicher Vater, wie ist die Welt so schön!"